Zahnarzt Kassel

Implantologie Kassel

Hochwertige Implantate

Sie suchen einen kompetenten Implantologen in Raum Kassel? Unsere Zahnarztpraxis ist von der Zahnärztekammer Hessen mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie ausgezeichnet worden.
Zahnärzte in Kassel

Die neuen Kompressionsimplantate in unserer Praxis mit den überzeugenden Vorteilen können sehr häufig verwandt werden:

• sofort belastbar
   - keine lästigen Provisorien oder lockere Prothesen

• minimal invasiv
   - keine Schnitte
   - keine Blutungen
   - keine Schwellungen

• nahezu 100% dieser Implantate funktionieren auch
   noch nach zehn Jahren wie am ersten Tag
• unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis
• made in Germany

Was sind Implantate?

Implantate sind industriell hergestellte Körper, die zum Ersatz der natürlichen Zähne bzw. Zahnwurzeln dienen. Sie bestehen aus dem äußerst gewebefreundlichen Material Titan und sind oft noch mit zusätzlichen Beschichtungen versehen, um eine bessere Einheilung im Kieferknochen zu erreichen. Allergische Reaktionen gegen Titan sind bisher nicht bekannt. Die Implantate haben die Form von Schrauben und sind 8 - 15 mm lang bei einem Durchmesser zwischen 2,5 und 6 mm.
Auf diesen Implantaten kann je nach Situation und Anzahl der Implantate festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt werden. Die Implantate dienen also zum Ersatz von verlorengegangenen natürlichen Zähnen.

Zahnärzte in Kassel

Wie funktioniert die Implantat-Behandlung?

Sicher gibt es keinen gleichwertigen Ersatz für das, was die Natur geschaffen hat. Dank der Fortschritte in der modernen Zahnheilkunde kann aber implantatgetragener Zahnersatz eine gestörte Kaufunktion oder auch Ästhetik oftmals fast vollständig wiederherstellen.

Einzelzahnersatz:

Der unfallbedingte Verlust eines Schneidezahnes ist ein häufiger Grund für eine Einzelzahnimplantation als Alternative zur konventionellen Brückenversorgung. Aber auch der Verlust eines Front- oder Seitenzahnes durch Karies oder Parodontitis kann durch eine Implantation an dieser Stelle ausgeglichen werden. Dabei können die gesunden Nachbarzähne geschont werden, die bei Anfertigung einer Brücke beschliffen werden müssten.

Freiendsituation:

Wenn im hinteren Bereich einer Kieferhälfte kein Zahn zur Verankerung einer Brücke mehr zur Verfügung steht, kommt oft die Implantation als einzige Alternative zum herausnehmbaren Zahnersatz zur Anwendung. Auf Implantaten kann dann ein Kronenblock oder eine Brücke als festsitzender Zahnersatz eingegliedert werden.

Große Zahnlücken:

Bei Zahnlücken von mehr als zwei fehlenden Zähnen ist es wegen der großen Kaubelastung oft statisch ungünstig, eine festsitzende Brücke einzugliedern. Die Implantation von einem oder mehreren Implantaten führt zu Situationen, die einfacher festsitzend zu versorgen sind. So lässt sich auch häufig die Anfertigung von herausnehmbaren Teilprothesen vermeiden.

Der zahnlose Kiefer:

Im zahnlosen Kiefer wird vom Patienten oft die mangelnde Haftung der Vollprothesen beklagt. Da es beim jahrelangen Tragen von herausnehmbarem Zahnersatz zu einem Abbau des Kiefers kommen kann, müssen die Prothesen mehrfach unterfüttert werden. Schließlich ist keine Möglichkeit mehr vorhanden, um eine genügende Saugfähigkeit der Prothesen auf der Schleimhautunterlage zu erreichen. Hier hilft das Einbringen von mindestens zwei, besser vier Implantaten und die Verankerung der Prothese an den Implantaten. Die Prothese bleibt herausnehmbar, hat aber jetzt einen festen Halt. Im Extremfall kann eine völlig zahnlose Situation durch Einbringen von mindestens sechs oder mehr Implantaten in eine festsitzende Versorgung umgewandelt werden.

Chronologisches Vorgehen:

Nach der Untersuchung durch den Zahnarzt ist die Anfertigung von Röntgenbildern zur Beurteilung des vorhandenen Knochenangebotes unbedingt notwendig. Auch sollten Modelle der Kiefer angefertigt werden. Wenn sich herausstellt, dass eine Operation von zahnärztlich-chirurgischer und allgemeinmedizinischer Seite möglich ist, muss zunächst die Kostenfrage geklärt werden, da das Einbringen von dentalen Implantaten und die prothetische Versorgung keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen darstellt. Wenn dieser Punkt geklärt ist, folgt die eigentliche Operation.

Diese wird als ambulanter Eingriff in Lokalanästhesie durchgeführt, bei größeren Behandlungen ist auch eine Vollnarkose möglich. Nach dem Eingriff kann das Implantat je nach verwendetem Typ entweder unter der wieder verschlossenen Schleimhaut einheilen oder es ragt mit dem Kopf durch die Schleimhaut hindurch. Die Einheilphase variiert von Typ zu Typ; bei neuen Implantattypen kann sofort belastet werden, was die Behandlungszeit extrem verkürzt. Dieser kleine Eingriff findet immer in Lokalanästhesie statt und schließt normalerweise den chirurgischen Teil der Behandlung ab, wenn keine weitere Operation zur Verbesserung der Schleimhautsituation um die Implantate nötig wird. Nun folgt die prothetische Versorgung. Diese dauert je nach Situation zwischen zwei und sechs Wochen. Nach Fertigstellung der Arbeit ist jedes halbe Jahr eine Kontrolle und Reinigung der Implantate erforderlich, was für den Langzeiterfolg unbedingt notwendig ist.

Dr. Lorenz Kuhlmann hat von der Zahnärztekammer Hessen den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie verliehen bekommen.

Bitte rufen Sie uns an oder mailen Sie uns, wenn Sie Fragen zu Implantaten haben.
Unabhängige Informationen über Implantate finden Sie bei der Implantathilfe oder der Deutschen Parodontosehilfe.